Geschichte

Die "Taverne zu St. Agatha" wurde vermutlich von einer reichen Familie des sog. Salzadels am Anfang des 16. Jahrhunderts erbaut.
Der heutige Agatha-Wirt vereinigt alle Kennzeichen und Eigentümlichkeiten volkstümlichen Bauens mit der Ausgewogenheit und Strenge der Renaissance.
Wesentliche Ausstattungen und Verschönerungen kamen 1623 hinzu - Diese Jahreszahl findet man in den marmornen Eingangsportalen und Wandbrunnen auch eingeprägt.
Merkmale: frühbarocke Rundbogenfenster über den Eingangsportalen, schöne schmiedeeiserne Fensterkörbe, Eingangsportale aus sog. Fludergraben-Marmor aus Altaussee mit Engelköpfen, Gwandtner-Gang, drei Lavabos, Wandbilder mit religöser Thematik, gewölbte Hallen mit Eingängen zu den Gasträumen, Kassettendecke im Gastzimmer im Erdgeschoß.
Die älteste vorliegende urkundliche Erwähnung als Gastschenke stammt aus 1644.
Für die Entwicklung des Hauses spielten v.a. der Salzabbau in Hallstatt und der Waren- und Personenverkehr über den Pötschen, als Wecheselstation für die Postkutsche, eine entscheidende Rolle.
Mit Beginn des 18. Jh. wird das Salzkammergut durch Maler und Schriftsteller entdeckt: z. B. Rudolf von Alt - er verewigte das Haus im Rahmen eines seiner letzten Sommeraufenthalte im Salzkammergut mit einem Aquarellgemälde " Im Gastgarten von Sankt Agatha am Fuße des Pötschen" - 1903, oder Gustav Klimt - drei Werke: "Garten mit Hühnern in St. Agatha", "Birke bei St. Agatha" und "Obstgarten am Abend"
Um 1823 entwickelte sich das Solebad Ischl, das bald zu einem Treffpunkt des kaiserlichen Hofs und eines vornehmen Kurpublikums wurde, welches regelmäßig Ausfahrten nach Bad Goisern und St. Agatha unternahm.
Im August 1850 ist König Otto von Griechenland auf der Durchreise mehrere Tage im Agatha-Wirt abgestiegen.
Am 08. April 1888 wurde anläßlich der 40jährigen Regentschaft von Kaiser Franz Josph die "Kaisereiche zu St.Agatha" gepflanzt, die heute neben dem über 200 Jahre alten Kastanienbaum an heißen Sommertagen für eine angenehme Kühle im Gastgarten des Agatha-Wirts sorgt.
Der heutige Agatha-Wirt vereinigt alle Kennzeichen und Eigentümlichkeiten volkstümlichen Bauens mit der Ausgewogenheit und Strenge der Renaissance.
Wesentliche Ausstattungen und Verschönerungen kamen 1623 hinzu - Diese Jahreszahl findet man in den marmornen Eingangsportalen und Wandbrunnen auch eingeprägt.
Merkmale: frühbarocke Rundbogenfenster über den Eingangsportalen, schöne schmiedeeiserne Fensterkörbe, Eingangsportale aus sog. Fludergraben-Marmor aus Altaussee mit Engelköpfen, Gwandtner-Gang, drei Lavabos, Wandbilder mit religöser Thematik, gewölbte Hallen mit Eingängen zu den Gasträumen, Kassettendecke im Gastzimmer im Erdgeschoß.
Die älteste vorliegende urkundliche Erwähnung als Gastschenke stammt aus 1644.
Für die Entwicklung des Hauses spielten v.a. der Salzabbau in Hallstatt und der Waren- und Personenverkehr über den Pötschen, als Wecheselstation für die Postkutsche, eine entscheidende Rolle.
Mit Beginn des 18. Jh. wird das Salzkammergut durch Maler und Schriftsteller entdeckt: z. B. Rudolf von Alt - er verewigte das Haus im Rahmen eines seiner letzten Sommeraufenthalte im Salzkammergut mit einem Aquarellgemälde " Im Gastgarten von Sankt Agatha am Fuße des Pötschen" - 1903, oder Gustav Klimt - drei Werke: "Garten mit Hühnern in St. Agatha", "Birke bei St. Agatha" und "Obstgarten am Abend"
Um 1823 entwickelte sich das Solebad Ischl, das bald zu einem Treffpunkt des kaiserlichen Hofs und eines vornehmen Kurpublikums wurde, welches regelmäßig Ausfahrten nach Bad Goisern und St. Agatha unternahm.
Im August 1850 ist König Otto von Griechenland auf der Durchreise mehrere Tage im Agatha-Wirt abgestiegen.
Am 08. April 1888 wurde anläßlich der 40jährigen Regentschaft von Kaiser Franz Josph die "Kaisereiche zu St.Agatha" gepflanzt, die heute neben dem über 200 Jahre alten Kastanienbaum an heißen Sommertagen für eine angenehme Kühle im Gastgarten des Agatha-Wirts sorgt.








